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AGkE-Wallfahrt auf den Klosterberg

Würzburg. Alle zwei Jahre nehmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diözesancaritasverbandes und der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe und der Jugendsozialarbeit in der Diözese Würzburg (AGkE) gemeinsam eine kleine Auszeit, um aufzutanken und Kraft zu schöpfen. In diesem Jahr führte der Weg zu den Kreuzschwestern nach Gemünden.

Der Himmel war noch regenverhangen, als die Würzburger Wallfahrer auf dem Klosterberg eintrafen, doch bereits nachdem Sabrina Göpfert, Geschäftsführerin der AGkE, die Gruppe begrüßt hatte, kämpften sich die ersten Sonnenstrahlen durch. Auf drei unterschiedlichen Wanderwallfahrtswegen ging es dann raus in die Natur. Dabei konnte jeder selbst entscheiden, ob ihm eher nach einer flotten Wanderung, einem gemütlichen Spaziergang oder einer Erkundung des Klosterbergs war. Impulse zum Motto „Zusammen sind wir Heimat" – Thema der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne – und Ruhephasen während der Wanderung gaben Gelegenheit zum Nachdenken und Innehalten. Ausreichend Zeit, sich mit Kollegen und Mitarbeitern auszutauschen und abseits des Büroalltags ins Gespräch zu kommen, gab es trotzdem genügend.

Vordenker caritativer Arbeit

In der Klosterkirche trafen die drei Gruppen schließlich wieder aufeinander, um mit Domkapitular Clemens Bieber und Pater Walter Kirchmann Gottesdienst zu feiern. Dass die Wallfahrt der AGkE in diesem Jahr auf den 27. September falle, berge eine besondere Symbolik, erinnere dieser Tag doch an den Heiligen Vinzenz von Paul, den großen Vordenker caritativer Arbeit und Mitbegründer der modernen Caritas, so Bieber. „Vinzenz von Paul hat bereits im ausgehenden 16. Jahrhundert begriffen, dass wir das Evangelium nur durch unser Tun übersetzen und die Frohe Botschaft beherzt umsetzen können", betonte der Vorsitzende des Caritasverbandes und überreichte allen Wallfahrern ein Abbild einer Bronzefigur des Heiligen, die ihn mit weit geöffneten Armen zeigt. Dass die AGkE bereits zum zweiten Mal Halt auf dem Klosterberg mache, sei eine gute Entscheidung. Mit seinen pädagogischen Einrichtungen und dem Wohnbereich für Senioren halte dieser Ort auf besondere Weise vor Augen, wie ein gutes Zusammenleben aller Generationen gelingen könne.

Miteinander der Generationen

Davon konnten sich die Teilnehmer nach dem Mittagessen auch selbst ein Bild machen und aus einem abwechslungsreichen Programm wählen. Neben Führungen durch die Schule und den Kinder- und Jugendhort, konnten Kirche und Kloster besichtigt werden. Schwester Hildburg, Oberin der Kreuzschwestern in Gemünden, informierte zudem über die neu geschaffene Möglichkeit des altersgerechten Wohnens auf dem Klosterberg.

Nach einem ereignisreichen Tag bedankte sich Sabrina Göpfert im Namen aller Wallfahrer für die Gastfreundschaft der Kreuzschwestern und die gute Organisation der Wallfahrt. Pater Walter Kirchmann verabschiedete die Gruppe mit einem Reisesegen und wünschte viel Kraft und Energie für alle weiteren Aufgaben und Herausforderungen.

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