Ein zentraler Bestandteil des Standes war ein interaktives Quiz, zu dem die Besucherinnen und Besucher eingeladen wurden. Dabei konnten sie ihr Wissen rund um die Hilfen zur Erziehung unter Beweis stellen. Fragen wie „Welche Hilfe kann Familien zu Hause unterstützen?“ regten zum Nachdenken an und boten gleichzeitig einen niedrigschwelligen Einstieg in weiterführende Gespräche über Unterstützungsangebote für Familien, Kinder und Jugendliche.
Ergänzt wurde das Angebot durch einen kreativ gestalteten „Wünschebaum“. Hier hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, persönliche Botschaften, Wünsche und Forderungen zu formulieren und sichtbar zu machen. Die zahlreichen Beiträge machten deutlich, wie wichtig ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen für die Gesellschaft ist und zeigten zugleich vielfältige Perspektiven und Anliegen.
Der Stand stieß auf großes Interesse: Viele Menschen nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur Information. Besonders erfreulich war der Besuch der Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (DCV) Frau Eva Maria Welskop-Deffaa sowie der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Frau Irme Stetter-Karp, die sich vor Ort über die Arbeit des Caritasverbandes informierten und den Dialog suchten.
Christina Birner die Sprecherin des Fachforums Jugendsozialarbeit der AGkE Würzburg zieht ein positives Fazit: „Es war ein gelungener Auftritt der AGkE, der dazu beigetragen hat, unsere Arbeit sichtbarer zu machen und wertvolle Gesprächsgrundlagen zu schaffen.“ An der Umsetzung und Betreuung des Standes beteiligt waren aus dem AGkE Vorstand: Sabrina Göpfert (Geschäftsführerin), Iris Schmidt (Sprecherin des Fachforum Stationär), Andrea Plaschka-Spangenberg (Sprecherin des Fachforums Ambulant), Frank Kupfer-Mauder (Vorstand OKCV Schweinfurt), sowie als zusätzliche Unterstützung das AGkE Mitglied Stefanie Kimmel, Gesamtleitung Jugendhilfezentrum Maria Schutz. Insgesamt kann der Auftritt auf der Kirchenmeile als wichtiger Schritt für mehr Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung gewertet werden.
Christina Birner | AGkE Würzburg
